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		<title>Die Schule  – Was erwartet mein Kind und was sollte es können?</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 18:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum ersten Schritt fürs Erwachsen werden, gehört der Schuleintritt. Was Ihnen dabei helfen kann sich und Ihr Kind darauf  gut vorzubereiten, werde ich im folgenden Artikel für Sie zusammenfassen. Wichtig hierbei ist für Sie, dass nicht alle Aufgaben in vollem Ausmaß bewältigt werden müssen. Dies sind lediglich Richtlinien um die Entwicklung des jeweiligen Kindes beurteilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum ersten Schritt fürs Erwachsen werden, gehört der Schuleintritt. Was Ihnen dabei helfen kann sich und Ihr Kind darauf  gut vorzubereiten, werde ich im folgenden Artikel für Sie zusammenfassen. Wichtig hierbei ist für Sie, dass nicht alle Aufgaben in vollem Ausmaß bewältigt werden müssen. Dies sind lediglich Richtlinien um die Entwicklung des jeweiligen Kindes beurteilen zu können.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3866" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/02/vorbereitung-schule-kind/07_13kind-malt/"><img class="alignleft size-full wp-image-3866" title="Die Schule  – Was erwartet mein Kind und was sollte es können?" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/02/07_13Kind-malt.jpg" alt="" width="227" height="210" /></a> Die Voraussetzungen werden in den motorischen, kognitiven und sozialen Bereich unterteilt. Der motorische Bereich umfasst alle Steuerungs- und Funktionsprozesse, die Haltung und Bewegung betreffen. Der kognitive Bereich befasst sich mit Prozessen der Erkennung, Wahrnehmung, Beurteilung, Bewertung und Verständnis einer Situation. Der soziale Bereich umfasst das Sozialverhalten, wie verhält sich das Kind gegenüber anderen Kindern bezüglich der Kontaktaufnahme, Einhaltung von Spielregeln etc.</p>
<p>Im motorischen Bereich zählen folgende Voraussetzungen dazu:  Der angemessene Umgang mit Papier, Bleistift und Schere  wird vorausgesetzt um das Ausschneiden und Nachzeichnen von einfachen Figuren zu ermöglichen, sowie die Einhaltung von vorgegebene Linien beim Ausmalen. Ein gutes Gleichgewicht für das selbstständige An- und Ankleiden, zudem zählt auch der beidseitige Einbeinstand der ca. 7 Sekunden gehalten werden soll, sowie der Zehenspitzengang und der Hackengang. Das seitliche Seilüberspringen welches 10 Sekunden lang ausgeführt werden sollte. Einen zugeworfenen Spielball mit den Händen fangen und zurückwerfen können.</p>
<p>Im kognitiven Bereich werden für den Schuleintritt folgende Erwartungen an das Kind gestellt, wie die Fähigkeit sich ca. 45 Minuten lang still zu sitzen und seine Konzentration aufrecht zu halten um die Aufgabe gut zu erfassen. . Bei Misserfolgen sollten die Kinder nicht gleich mit Wutausbrüchen reagieren. Für das Erlernen von neuen Buchstaben und Unterscheidung der Buchstaben (b, d, p, q) sowie der Zahlen (6, 9) ist es notwendig ein Verständnis dafür zu entwickeln um die Bedeutung von Symbolen, Buchstaben, Mengen, Zahlen oder einfacher Formen zu erkennen.</p>
<p>Wichtig für die Schulfähigkeit ist außerdem eine adäquate Sprache zu besitzen. Dies bedeutet, dass die Kinder in der Lage sein sollten sich kurze Geschichten merken zu können und diese auch wiedergeben zu können. Hierbei spielt selbstverständlich somit auch die auditive Wahrnehmung eine große Rolle.</p>
<p>Der soziale Faktor spielt bei der Schulfähigkeit natürlich eine bedeutende Rolle. Das Kind sollte ein angemessenes Selbstvertrauen besitzen und sich auch in Gruppe einfügen können. In einem Klassenverband kommt es immer wieder zu kleinen Streitereien zwischen den Kindern, was natürlich die sozialen Kompetenzen sowie außerdem die Konfliktfähigkeit der Kinder voraussetzt.</p>
<p><a href="http://ergotherapie-frank.de">Mit freundlichen Grüßen I Priscilla Nkembo-Anza I Dr. Frank &amp; Partner München</a></p>
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		<title>Gefahreneinschätzung im Kindesalter</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 18:47:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ja allgemein bekannt ist, sind Kinder sehr neugierig und ihnen ist es dabei meist vollkommen egal, wie gefährlich es ist um ihre Neugier zu stillen. Wer jetzt denkt: „Aber es kann doch einem Kind nicht völlig egal sein, dass es sich in einer bestimmten Situation gleich weh tut.“ Der denkt richtig, der springende Punkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3859" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/02/gefahren-kinder-entwicklun/lrg-4402-kind-untermrasensprenger/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3859" title="Gefahreneinschätzung im Kindesalter" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/02/lrg-4402-kind-untermrasensprenger-300x240.jpg" alt="" width="240" height="192" /></a>Wie ja allgemein bekannt ist, sind Kinder sehr neugierig und ihnen ist es dabei meist vollkommen egal, wie gefährlich es ist um ihre Neugier zu stillen. Wer jetzt denkt: „Aber es kann doch einem Kind nicht völlig egal sein, dass es sich in einer bestimmten Situation gleich weh tut.“ Der denkt richtig, der springende Punkt an der Sache ist jedoch, dass Kinder unter sechs Jahren gar nicht wissen, dass sie sich in bestimmten Situationen weh tun können, da sie bis zu diesem Alter noch keinerlei Einschätzungsvermögen für Gefahren entwickelt haben. Genauso ist es unnötig Kinder vorher auf die Gefahr hinzuweisen, denn aus Kindersicht gibt es keine Gefahren. Es ist jedoch richtig, dasszum Beispiel, ein vierjähriges Kind das schon mal auf eine heiße Herdplatte gefasst hat, nicht nochmal auf eine heiße Herdplatte fasst. Man muss jedoch verstehen, dass das Kind in diesem Fall nicht gelernt hat, dass es sich an heißen Gegenständen weh tut sondern nur, dass es sich an der Herdplatte weh tun kann. Also weiß es jetzt nicht automatisch, dass eine Kerze, die ja auch heiß ist genauso weh tut. Die Fähigkeit Gefahren einzuschätzen und in andere Situationen zu übertragen, erlernen Kinder erst mit fünf bis sechs Jahren und dies auch nur schrittweise. Laut Experten lernen Kinder dann bis zu ihrem achten Lebensjahr nur Gefahren einschätzen zu können, meist ist es ihnen aber bis dahin kaum möglich einen Unfall zu verhindern. Wie sie sich in Gefahrensituation zu verhalten haben und Risiken vorauszusehen, lernen Kinder erst ab dem achten Lebensjahren. Doch erst ab dem zehnten Lebensjahr haben Kinder diese Fähigkeit so gut ausgebaut, dass sie sich vorbeugend verhalten und Gefahren damit reduzieren können. Es gibt jedoch eine Möglichkeit das Eltern ihre Kinder auch im jüngeren Alter auf eine Gefahr hinweisen können. Dabei muss man auf die bereits gesammelten Erfahrungen des Kindes bauen, dass heißt wenn es sich bereits einmal mit einer Schere geschnitten hat, kann man dem Kind erklären, dass ihm das mit einem Messer genauso passieren kann. Aber wie gesagt bei Kindern unter sechs Jahren ist dies vergebens, denn auch hier muss es bereits in der Lernphase für Gefahren sein, um es von Fall zu Fall übertragen zu können.</p>
<p><a href="http://ergotherapie-frank.de/">Mit freundlichen Grüßen Christin-Carolin Schulze Dr. Frank &amp; Partner München</a></p>
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		<title>Blindheit bei Kindern</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:07:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Blindheit ist eines der ältesten Leiden, die die Menschheit kennt.  Sie kann angeboren sein oder aber auch später erworben. Obgleich später erworbene Blindheit auch Entwicklungsprobleme verursacht, werden Art und Grad der Behinderung hauptsächlich davon abhängen, zu welchem Zeitpunkt die Erblindung eingesetzt hat. Wenn das Kind erblindet bevor es sein eigenes Ich erlebt hat, also vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blindheit ist eines der ältesten Leiden, die die Menschheit kennt.  Sie kann angeboren sein oder aber auch später erworben. Obgleich später erworbene Blindheit auch Entwicklungsprobleme verursacht, werden Art und Grad der Behinderung hauptsächlich davon abhängen, zu welchem Zeitpunkt die Erblindung eingesetzt hat. Wenn das Kind erblindet bevor es sein eigenes Ich erlebt hat, also vor dem dritten Lebensjahr, so können die Folgen ähnlich sein, wie bei angeborener Blindheit. Wenn das Kind später erblindet, werden die Entwicklungsstörungen entsprechend geringer ausgeprägt, da sich das Kind ein Bild über die Welt bereits altersentsprechend gemacht hatte.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3850" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/02/blindheit-kinder-forderung/viewfotocommunity-1882367/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3850" title="Blindheit bei Kindern" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/02/ViewFotoCommunity-1882367-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Es gibt verschiedene Grade und Arten des Blindseins:</p>
<p>-          Teilsichtigkeit – die Sehschärfe ist beeinträchtigt ist. Farbe und Form werden erkannt, aber keine Einzelheiten.</p>
<p>-          Farbenblindheit – der Betroffene sieht eigentlich, ist aber nicht in der Lage bestimmte Farben wahrzunehmen oder sie zu unterscheiden.</p>
<p>-          Blindheit – Stadium, wo das Sehvermögen so stark beeinträchtigt ist, dass Dinge oder Menschen nicht mehr erkannt werden. Es kann höchstens zwischen hell und dunkel unterschieden werden.</p>
<p>Die Ursachen der Blindheit können in dem geometrisch-optischen Teil des Auges liegen, in den licht- und farbempfindlichen Teilen des Auges, oder seltener zentral im Gehirn.</p>
<p>Im Gegensatz zur Menschen, die sehen können und die Welt räumlich-visuell betrachten, ist die Betrachtungsweise eines blinden Kindes eher zeitlich und basiert auf Klängen, Intervallen und Rhythmen. Wenn ein blindes Kind keine Neigung zeigt seine Umgebung tastend zu erleben und bevorzugt bloß zu sitzen und hin und her zu wiegen, denn resultiert das nicht aus Angst sich weh zu tun, aber daher, dass das Kind keine räumliche Erfahrung hat. Wenn wir uns bewusst werden, dass das blinde Kind die Zeit so wahrnimmt, wie wir den Raum, werden wir besser in der Lage sein diese Kinder zu verstehen und ihnen zu helfen. Natürlich werden die blinden Kinder nur dann integriert, wenn sie lernen auch die räumliche Welt so zu erleben, wie die hörbare Welt. Wir müssen uns bemühen, mit dem Kind einen Weg von dem  linearen und eindimensionalen über das zweidimensionale bis hin zum dreidimensionalen Wahrnehmen des Raumes zu finden. Man kann das auch auf der Grundlage des Bewegungssinnes und der Wahrnehmung des Körperbildes erreichen. Blinde Säuglinge sollen zum Krabbeln animiert werden, da sie das von alleine nicht machen. Die Voraussetzung dafür ist natürlich eine absolut abgesicherte Umgebung, wo sich das Kind nicht stoßen kann.  Die blinden Kinder beginnen etwa im gleichen Alter zu stehen wie die Sehenden, aber sie lernen viel langsamer zu laufen. Nehmen Sie sich Zeit das Kind beim Laufen zu motivieren. Es soll sich in seine Umgebung sicher fühlen und diese Sicherheit kann es auch erreichen, was natürlich aber seine Zeit braucht.  Auch der Tastsinn sollte angeregt werden, indem das Kind verschiedene Gegenstände in die Hand bekommt. Beschreiben Sie ihm alles. Wie heißt der Gegenstand, wozu es dient, bringen Sie dem Kind Begriffe, wie hart, weich, Holz, Metall, leicht, schwer. Fördern Sie auch den Gehörsinn des Kindes indem Sie es mit verschiedenen Geräuschen gezielt konfrontieren. Ist das Geräusch nah oder fern? Kommt es von links, rechts,  vorne oder hinten? Stärken sie seine Neugier, Eigeninitiative und Selbstvertrauen. So kann das blinde Kind seine Umwelt explorieren lernen und erfährt die räumliche Dimension. Es bleibt nun eine völlig andere Qualität des Lebens, aber man kann die unvermeidbare Entwicklungsverzögerungen mindern, indem man dem Kind seine innewohnende Fähigkeiten bewusst macht.</p>
<p><a href="http://ergotherapie-frank.de">Mit freundlichen Grüßen I Christian Rössle I Dr. Frank &amp; Partner Berlin</a></p>
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		<title>Sozialverhalten beim Autismus</title>
		<link>http://www.ppkonzepte.de/2012/02/sozialverhalten-autismus/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Menschen mit Autismus leben je nach Ausprägung in ihrer eigenen Welt, es fällt ihnen dadurch schwer mit anderen in Kontakt zu treten. Dieses Verhalten ist für sie ein Art Rückzug und Schutzmechanismus vor der Umwelt und anderen die sie nicht verstehen. Wie äußert sich dies im Sozialverhalten? Autisten fällt es zunehmend schwer sich nonverbal zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Menschen mit Autismus leben je nach Ausprägung in ihrer eigenen Welt, es fällt ihnen dadurch schwer mit anderen in Kontakt zu treten. Dieses Verhalten ist für sie ein Art Rückzug und Schutzmechanismus vor der Umwelt und anderen die sie nicht verstehen.</p>
<p>Wie äußert sich dies im Sozialverhalten?</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3842" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/02/sozialverhalten-autismus/das-sozialverhalten-von-autisten/"><img class="alignleft size-full wp-image-3842" title="Das Sozialverhalten von Autisten" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/02/Das-Sozialverhalten-von-Autisten.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Autisten fällt es zunehmend schwer sich nonverbal zu äußern mit Gestik oder Mimik. Für sie ist es schwer mit ihrem Gegenüber den Blickkontakt herzustellen, sie nehmen diese Person kaum oder gar nicht wahr. Bei Kindern äußert sich dies, indem sie den Kopf wegdrehen oder sich mit einem Spielzeug beschäftigen. Wenn es zu einem Blickkontakt kommt dann nur flüchtig für ca. 1 Sekunden, dann schweifen die Augen meist wieder ab. Zwei Dinge, wie z.B. gleichzeitig Blickkontakt und mit der jeweiligen Person zu reden, sind für viele nicht vereinbar.</p>
<p>Bei Kindern äußert sich in ihrem Spielverhalten folgendes, sie spielen alleine ohne ein anderes Kind, ihm angebotene Spiele werden abgelehnt, wenn sie innerhalb einer Gruppe mit anderen Kindern stattfinden soll. Kinder nehmen sich die Spielzeuge, wo sie sich am sichersten fühlen und meist ist es immer das selbe, da es ihnen schon vertraut ist. Sich in eine neue Umgebung einfinden zu können, fällt diesen Kindern äußert schwer, nach mehreren Wiederholungen können sie dies lernen.</p>
<p>In ihrem Sozialverhalten ist zudem auffällig, dass sie ihr gegenüber schlecht einschätzen können bezüglich dessen Gefühle, sich in andere hineinversetzen zu können wenn sie trauern, fröhlich, müde oder enttäuscht sind. Ihnen selbst gelingt es nicht diese Gefühle preis zu geben, da sie diese nicht richtig wahrnehmen und zuordnen können. Bei Kindern innerhalb einer Gruppe führt es dazu, dass sie keine Freunde finden können, sie gehen selbstständig nicht auf Kontaktsuche.</p>
<p>Autistischen Menschen haben zudem Schwierigkeiten ihre eigene Handlungen sowie von anderen einschätzen zu können. Innerhalb einer Gruppe ist es notwendig sich an Regeln zu halten, die  förderlich sind für das gemeinsame Zusammenleben. Sich an Regeln halten wie gemeinsam zu frühstücken oder abräumen, sich auf Neues einlassen zu können, bereitet ihnen genauso Schwierigkeiten. Bei Kindern führt dies zu einem Verweigerungsverhalten alles wird abgelehnt, Regeln werden missachtet, um seinen eigenen Regeln durchsetzen zu können.</p>
<p>In diesem Bereich kann auch dazu gezählt werden, dass es Menschen mit Autismus schwer fällt Körperkontakt zu zulassen. Wenn dies erfolgt, dann nur in einem geringen Maße, dies kann sich dann auch nur auf bestimmte Körperteile beziehen. Als Beispiel hierzu wäre folgendes zu nennen: ein autistisches Kind wird von einem anderen Kind aus Versehen an einer ihm unangenehmen Körperstelle berührt, das könnte bei dem autistischem Kind eine Reaktion hervorrufen wie beißen, schlagen oder treten als eigener Schutzmechanismus. Autistischen Menschen fällt es schwer angemessen auf solche Situation zu reagieren, da sie dies nicht kennen und einordnen können reagieren sie meist mit Aggressionen.</p>
<p>Schwierigkeiten im Sozialverhalten können jedoch behoben werden, indem gemeinsam mit dem autistischem Menschen, gearbeitet wird. Wiederholungen von Regeln, Rituale die immer gleich bleiben. Bei Kinder könnte dies in der Gruppe das gemeinsame Frühstück sein, danach die Zähne zu putzen, dies erfolgt täglich und auch der Hinweis darauf wenn Regeln gebrochen werden. Autistische Menschen lernen langsamer als andere jedoch können sie lernen damit umzugehen.</p>
<p><a href="http://ergotherapie-frank.de">Mit freundlichen Grüßen I Priscilla Nkembo-Anza I Dr. Frank &amp; Partner München </a></p>
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		<title>Wie kann ich meinem Kind die Angst nehmen?</title>
		<link>http://www.ppkonzepte.de/2012/01/angst-umgang-familie-kinder/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Angst ist eine wichtige elementare Schutzfunktion. Angstäußerungen und Angstreaktionen von Kindern sollten wir stets als Appel an uns und unsere Beschützerrolle verstehen und sie ernst nehmen. Wenn man sich als Erwachsener die Frage stellt, ob man seinen Kindern jegliche Angst vorenthalten sollte oder ob es auch möglich sein soll, dass Kinder Angst auszusetzen, so sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Angst ist eine wichtige elementare Schutzfunktion. Angstäußerungen und Angstreaktionen von Kindern sollten wir stets als Appel an uns und unsere Beschützerrolle verstehen und sie ernst nehmen. Wenn man sich als Erwachsener die Frage stellt, ob man seinen Kindern jegliche Angst vorenthalten sollte oder ob es auch möglich sein soll, dass Kinder Angst auszusetzen, so sollte man wissen, dass es gewiss von Vorteil ist, wenn sich Kinder von klein an daran gewöhnen können, Ängste kennen zu lernen und entsprechend <a rel="attachment wp-att-3836" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/01/angst-umgang-familie-kinder/angst/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3836" title="Wie kann ich meinem Kind die Angst nehmen?" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/01/Angst-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a>darauf reagieren zu können. Kinder, die überwiegend ohne Angst aufgewachsen sind, könnten sonst in Gefahr geraten, dass sie, wenn sie erwachsen sind, unvorsichtig sind, Gefahren nicht erkennen oder gesellschaftliche Grenzen nicht einzuhalten vermögen. Wenn ein Kind lernt, dass zum Beispiel die Angst vor Höhe durchaus sinnvoll ist, damit es nicht ständig von irgendwelchen Bäumen fällt, hat dies sicherlich einige Vorteile. Man sollte jedoch darauf achten, dass sich nicht bereits in der Kindheit Phobien ausbilden, etwa dadurch, dass sie sich zum Beispiel die Angst vor Spinnen bei einem Elternteil abgucken. Kinder sollten ein gewisses Maß an Angst selbständig entwickeln. Wichtig ist dabei als Elternteil, dass man versucht teilweise die Angst zu nehmen oder dem Kind das Gefühl gibt es zu verstehen. Damit das Kind die Angst nicht für immer behält und Angststörungen entwickelt. Kinder sollen ihre Lust am Entdecken nicht verlieren und dabei weiterhin unterstützt werden. Wenn ein Kind unter Angst leidet, so ist das nicht unbedingt sofort bemerkbar. Wenn man bedenkt, dass dies schon bei einem Erwachsenen nicht einfach ist, wird einem das sicherlich klar. Einen Hinweis darauf geben können aber bestimmte Verhaltensmuster oder Symptome, die ich hier kurz aufzählen: Bauchschmerzen, Atembeschwerden, Bettnässen, Schlafstörungen, Vermeidungsverhalten, Klammerverhalten, Stottern. Wenn Ihr Kind unter einer Angststörung leidet, so sollten sie auf jeden Fall versuchen, herauszubekommen, wovor es Angst hat. Manchmal sind es ganz kleine einfache Dinge, die Kindern Angst machen. Versuchen Sie mit Ihren Kindern darüber zu reden, zeigen Sie ihnen, natürlich auf behutsame Weise, dass diese Dinge keine Gefahr darstellen und vermitteln Sie Ihrem Kind auf jeden Fall, dass es Ihnen vertrauen kann und dass es bei Ihnen in Sicherheit ist.</p>
<p><a href="http://www.ergotherapie-frank.de">Mit freundlichen Grüßen Christin-Carolin Schulze Dr. Frank &amp; Partner München </a></p>
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		<title>Schwangerschaft &#8211; Risikofaktoren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Schwangerschaft einer Frau ist mit vielen unerwarteten und umfangreichen Veränderungen für Körper und Geist verbunden! Durch die Komplexität dieser, werden Frauen häufig vor große Problematiken bzw. Fragen gestellt. Hierbei tauchen ständig dieselben Fragen auf, wie z.B. Wie ernähre ich mich richtig? Welche Medikamente kann ich während der Schwangerschaft zu mir nehmen? Wie wirkt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schwangerschaft einer Frau ist mit vielen unerwarteten und umfangreichen Veränderungen für Körper und Geist verbunden! Durch die Komplexität dieser, werden Frauen häufig vor große Problematiken bzw. Fragen gestellt. Hierbei tauchen ständig dieselben Fragen auf, wie z.B. Wie ernähre ich mich richtig? Welche Medikamente kann ich während der Schwangerschaft zu mir nehmen? Wie wirkt sich Stress auf mein Kind aus? usw. Doch welche Faktoren spielen tatsächlich während der Schwangerschaft eine bedeutende Rolle, welche Risikofaktoren gibt es und wie können sie damit umgehen.</p>
<p><strong>Ernährung</strong><br />
Besonders Schwangere sollten auf eine ausgewogene Ernährung achten und einige Nahrungsmittel meiden bzw. den Konsum reduzieren. Doch welche Grundsätze sollte man besonders beachten?</p>
<p>•    Obst und Gemüse gründlich waschen, auch bei Lebensmittel mit nicht verzehrbarer Schale. Da auch während des Schneidens Bakterien übertragen werden können.<br />
•    Besonders Eier, Fleisch und Fisch sollten nicht roh verzehrt werden, sondern sorgfältig gegart werden .Da besonders hier ein hohes Infektionsrisiko durch Salmonellen besteht. (Thunfisch/ Sushi)<br />
•    Beachten Sie die Haltbarkeitsdaten verderblicher Nahrungsmittel.<br />
•    Die Aufnahme von sogenannten Junkfoods und anderer fetthaltigen bzw. industriell hergestellten Lebensmittel sollte reduziert werde.<br />
<a rel="attachment wp-att-3823" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/01/risikofaktoreneinflussfaktoren-schwangerschaft/p/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3823" title="Schwangerschaft - Risikofaktoren" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/01/Schwangerschaft-2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Medikamente</strong><br />
Grundsätzlich sollte niemand unbedacht bzw. sorglos Medikamente zu sich nehmen, vor allem während der Schwangerschaft muss man da besonders vorsichtig sein. Denn von alldem was sie einnehmen, bekommt auch Ihr Baby etwas ab und kann bei dem Ungeborenen Schaden anrichten. Bevor nicht eine schwere Erkrankung vorliegt, sollten Sie in der Schwangerschaft überhaupt keine Medikamente zu sich nehmen.<br />
Tipps zum Umgang:<br />
•    informieren Sie vor jeder Behandlung, ob beim Hausarzt, Zahnarzt oder Augenarzt, den Arzt über ihre Schwangerschaft<br />
•    Bevor Sie Medikamente zu sich nehmen, egal ob verschreibungspflichtig oder frei verkäuflich, sprechen sie das mit ihrem Frauenarzt ab.<br />
•    Auch ohne Medikamente können häufig die Alltagsbeschwerden gelindert werden.<br />
•    Bei chronischen Beschwerden sollten sie sich schon vorab über die Medikamenteneinnahme unterhalten.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Rauchen</strong><br />
Obwohl bekannt ist, dass rauchen während der Schwangerschaft schädlich ist und ein hohes Risiko darstellt, gibt es immer noch Frauen die die Gesundheit ihres Kindes dadurch gefährden. Außerdem sollte man das passive Rauchen als potentiellen Risikofaktor nicht unterschätzen und somit auch weitestgehend vermeiden.<br />
Folgen können sein:<br />
•    niedriges Geburtsgewicht<br />
•    Frühgeburt / Fehlgeburt<br />
•    Fehlbildungen<br />
•    inkomplette Ausbildung der Lunge /Asthma<br />
•    Wachstumsstörungen<br />
•    Verhaltensauffälligkeiten<br />
Also entscheiden sie sich während der Schwangerschaft das Rauchen aufzugeben, denn mit jeder Zigarette steigt das Risiko.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Alkohol</strong><br />
Der Alkoholkonsum während der Schwangerschaft ist einer der Hauptgründe für vermeidbare Schädigungen des Fötus. Denn jeder Tropfen Alkohol, welchen die Mutter aufnimmt, gelangt direkt  zum Fötus und kann hier  nur deutlich langsamer abgebaut werden. Deshalb können auch schon bei geringen Mengen von Alkohol bleibende Schäden verursacht werden.<br />
Folgen:<br />
•    Fehlbildungen, besonders im Gesichtsbereichs<br />
•    Verhaltensauffälligkeiten<br />
•    unausgeglichenes Ess- und Schlafverhalten<br />
•    Seh- und Hörprobleme<br />
•    Fehlbildungen der Organe<br />
•    Störungen des zentralen Nervensystems<br />
•    Wachstumsstörungen<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Stress</strong><br />
Es ist bekannt, dass extremer Stress besonders negative Auswirkungen auf Körper und Geist hat und dadurch zu einer Krankheit führen kann. In der heutigen Zeit leben wir in einer extrem stressigen Umwelt. Deshalb sollten Sie während der Schwangerschaft Stress möglichst reduzieren, denn dieser kann sich sekundär auf das ungeborene Kind auswirken.<br />
Tipps:<br />
•    Trinken Sie  am Tag mindestens 2 Liter Wasser<br />
•    Sorgen Sie für ausreichenden Schlaf und Ruhe.<br />
•    Versuchen Sie, so oft wie möglich zu entspannen, eine „Auszeit“ zu nehmen.<br />
•    Bewegen Sie sich regelmäßig, evtl. auch leichte Bewegungsübungen.<br />
•    Freuen Sie sich auf ihr Baby.<br />
•    Meiden Sie unangenehme Menschen bzw. Situationen.<br />
•    Denken Sie positiv.</p>
<p>All diese Faktoren tragen dazu bei wie sich Ihr Kind im  Mutterleib entwickelt und wie die Schwangerschaft verläuft. Also sollten Sie immer, um das Wohl Ihres Kindes bemüht und befolgen Sie die hier genannten Verhaltensrichtlinien / Grundsätze.</p>
<p><a href="http://ergotherapie-frank.de">Mit freundlichen Grüßen I Maria Scheewe I Dr. Frank &amp; Partner Berlin</a></p>
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		<title>Haltungsschäden vorbeugen bereits im Kindesalter</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[haltungsscäden]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[körperhaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits im frühkindlichen Alter können Eltern präventiv gegen Haltungsschäden ihres Kindes etwas tun. Es beginnt schon damit, dass die Kinder häufig sich zu wenig bewegen und zu viel in ihrer Freizeit und in der Schule nicht rückengerecht sitzen. Der Schulweg bzw. der Weg in die Vorschule/ in den Kindergarten sollte nach Möglichkeit nicht mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im frühkindlichen Alter können Eltern präventiv gegen Haltungsschäden ihres Kindes etwas tun. Es beginnt schon damit, dass die Kinder häufig sich zu wenig bewegen und zu viel in ihrer Freizeit und in der Schule nicht rückengerecht sitzen. Der Schulweg bzw. der Weg in die Vorschule/ in den Kindergarten sollte nach Möglichkeit nicht mit dem Bus/ Auto zurückgelegt werden, so haben die Kinder bereits mehr Bewegung. Nutzen Sie zusätzlich eher Treppen statt Rolltreppen/ Fahrstühle. Das Kind sollte dazu motiviert und gefördert werden Aktivitäten nach zu gehen, die das Bewegen anregen. Eltern sollte darauf achten, dass sich die Zeiten in denen ihr Kind vor dem PC/ der Videokonsole/ dem TV sitzt im Rah-men halten. Bewegen Sie sich zusammen mit ihrem Kind, so sind sie ein gutes Vorbild. Be-wegung ist wichtig für den Aufbau der Muskulatur, verhindert Übergewicht und ist unabding-bar für die Entwicklung von Kindern. Es fördert die Koordination, das Gleichgewicht und regt den Kreislauf an.<br />
<a rel="attachment wp-att-3816" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/01/haltungsschaden-prevention-korperhaltung/schultasche_und_haltung-4/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3816" title="Haltungsschäden vorbeugen bereits im Kindesalter" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/01/Schultasche_und_Haltung3-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Neben der Bewegung ist auch das Gewicht das ihr Kind täglich trägt von Bedeutung. Insbe-sondere mit Beginn der Schulzeit sollten sie dem Thema Schulranzen Aufmerksamkeit schenken. Beim Kauf des Schulranzens ist auf vieles zu achten. In erster Linie sollte er leicht sein und den ergonomischen Anforderungen entsprechen. Rucksäcke haben zwar die Ei-genschaft meist sehr leicht zu sein, entsprechen jedoch häufig nicht den ergonomischen An-forderungen. Die ergonomischen Anforderungen an einen Schulranzen: Generell sollte er an die Körpergröße Ihres Kindes angepasst sein und eine Eigenstabilität aufweisen. Er sollte ein geformtes Rückenteil besitzen, welches der natürlichen Form der Wirbelsäule nachemp-funden ist. Seitlich sollten sich verstärkende Polster am Rückenteil befinden, sodass gesichert ist, dass der Ranzen auch mittig auf dem Rücken aufliegt. Die Tragegurte sollten verstellbar sein, sodass sie sich individuell anpassen lassen. Zusätzlich sollten sie breit sein um die Last auf den Schultern zu verteilen und gepolstert sein um Einschnüren und Drücken zu vermeiden. Nehmen Sie lieber einen kleineren Ranzen, so kann von vornherein weniger mit-genommen werden. Überprüfen Sie regelmäßig den Inhalt des Ranzens. Das Gewicht des Ranzens sollte auf Dauer nicht über 15% des Körpergewichtes ihres Kindes liegen, da dies zu Wirbelsäulenschäden und somit zu Haltungsschäden führen kann. Es sollten nur die be-nötigten Schulmaterialien sich darin befinden. Eventuell können sie hierfür auch Rücksprache mit den Lehrern halten, welche Materialien wann gebraucht werden. Geben Sie ihrem Kind keine großen und schweren Trinkflaschen mit. Spielsachen und ähnliches gehören nicht in die Schultasche. Lassen Sie ihr Kind den Ranzen selbst tragen, bei richtiger Größe und angemessenem Gewicht ist es förderlich für den Aufbau einer guten Skelettmuskulatur. Beim Auf- und Absetzten des Ranzens sollten Sie darauf acht geben, dass rückengerecht gehoben wird. Dies bedeutet möglichst köpernah, nicht im langen Hebel (z.B. mit ausgestreckten Armen) und vor dem Körper (nicht seitlich). Hilfreich kann es hierbei sein den Ranzen von Tischhöhe aus auf den Rücken nehmen, so muss dieser nicht hochgehoben werden. Die Schultasche sollte eng am Rücken getragen werden und nicht herunterhängen, so verteilt sich die Last auf den gesamten Rücken gleichmäßig.<br />
Auch die Sitzhaltung ist wichtig zur Vermeidung von Haltungsschäden. Generell sollten Kinder nicht zu lang und zu viel sitzen. Das Verändern einer Sitzposition hat sich als günstig erwiesen, sodass unterschiedliche Körperpartien mehr beansprucht/ entlastet werden. Inge-samt ist darauf zu achten, dass die Kinder nicht nur mit „krummen Rücken“ auf dem Stuhl sitzen, sondern zwischendurch auch auf der Vorderkante ohne Rückenlehnenkontakt gerade sitzen können. Hilfreich hierfür sind Sitzkissen, die den Aufbau der Rumpfmuskulatur unters-tützen, sowie der Einsatz von Sitzbällen sowie Hocker als Alternative zum Stuhl.<br />
Zusätzlich ist neben der Bewegung auch gezieltes Rückentraining hilfreich. Bereits ab der ersten Klasse werden Rückenschulkurse für Kinder angeboten, wo spielerisch und kindge-recht die Grundlagen für eine gesunde Haltung vermittelt werden. Größtenteils werden die Kosten von Krankenkassen übernommen. Auch sportliche Betätigungen können den Aufbau der Rückenmuskulatur fördern, z.B. gibt es Yoga für Kinder, Kinderturnen, Schwimmen und vieles mehr. Es gibt auch viel Literatur rund um das Thema „Bewegungsspiele für Kinder“, die Ihnen Ideen und Anregungen geben können wie sie die Bewegung ihres Kindes mit einfachen Mitteln und Übungen fördern können.</p>
<p><a href="http://ergotherapie-frank.de">Mit freundlichen Grüßen I Juliane Kugler I Dr. Frank &amp; Partner Berlin</a></p>
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		<title>Das Lernen</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[klassisch]]></category>
		<category><![CDATA[Konditionierung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann ich meinem Kind etwas beibringen und es erziehen? Es ist so dass der Mensch bestimmte Dinge sehr schnell lernt durch Assoziationen. Diese Zusammenhänge werden auch nur dann geknüpft wenn zwei oder mehrere Ereignisse zeitlich oder räumlich nahe beieinander liegen. Psychologisch gesehen gibt es zwei Arten um diese geistigen Verbindungen herzustellen. Die erste ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann ich meinem Kind etwas beibringen und es erziehen? Es ist so dass der Mensch bestimmte Dinge sehr schnell lernt durch Assoziationen. Diese Zusammenhänge werden auch nur dann geknüpft wenn zwei oder mehrere Ereignisse zeitlich oder räumlich nahe beieinander liegen. Psychologisch gesehen gibt es zwei Arten um diese geistigen Verbindungen herzustellen.</p>
<p>Die erste ist die Klassische Konditionierung, bei der eine Verknüpfung zwischen zwei oder mehreren Reizen hergestellt wird. Das klassische Beispiel hat der Physiologe Iwan Pawlow aufgestellt. Bei einem Hund fängt schon bereits beim Anblick einer fütternden Person verstärkte Speichelproduktion an. Diese Person wird nun durch eine Glocke ersetzt, die Glocke ertönt bevor der Hund sein Fressen bekommt. Nach einer bestimmten Anzahl Wiederholungen dieses Vorgangs, tritt bereits schon beim Ertönen der Glocke eine verstärkte Speichelproduktion ein, selbst wenn dem Hund nach der Glocke kein Fressen gegeben wird. Der Hund hat gelernt wenn die Glocke ertönt gibt es Fressen, die Folge ist erhöhter Speichelfluss. Diese Reaktion auf die Glocke erlischt jedoch nach einer gewissen Zeit wenn immer nur die Glocke ertönt ohne das Folgen von Fressen. Doch eine bereits erlernte Sache kann schnell wiedererlernt werden. So kann es aber auch passieren dass eine erloschene Verknüpfung spontan, ohne einsetzen der Reize, wieder reaktiviert wird, doch diese Reaktivierung ist meist nicht von langer Dauer und meist kurz nach einsetzen der Reaktion wieder erloschen. In der heutigen Umwelt gibt es so viele Reize das Experten sie in zwei Gruppen einteilen, so gibt es appetitive und aversive Reize. Appetitive Reize ziehen Personen an, zum Beispiel das ertönen der Hupe des Eiswagens, und aversive Reize stoßen Personen ab, zum Beispiel ein rotes Warnschild. Bei den aversiven Reizen gibt jedoch noch eine eher unschöne Besonderheit, so kann mit einer Reaktion auch ein negatives Gefühl erlernt werden. Dies tritt meist dann auf wenn der aversive Reiz sehr intensiv ist und es kann für das Erlernen auch schon ausreichen ein einziges Mal diesem Reiz ausgesetzt wurden sein.</p>
<p>Ein Beispiel dafür wäre ein schwerer Autounfall, was bei betroffenen Personen eine Angstreaktion und sogar Panikreaktionen auslösen können wenn sie wieder in ein Auto steigen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-3804" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/01/lernen-berlin-munchen-zurich/baby/"><img class="alignleft size-medium wp-image-3804" title="Das Lernen" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/01/baby-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die zweite Konditionierung ist die Instrumentelle Konditionierung, hierbei geht es um das Lernen aus einer Reaktion und ihrer Konsequenzen. Diese Methode findet bei Kindern sehr häufig Anwendung. Die Reaktionen werden jedoch nicht durch Reize ausgelöst, eher geht es hier um Reaktionen die bereits vorhanden sind und nur wiederholt werden. So ist es ja bei Kindern ab einem bestimmten Alter normal die sie sich Dinge von anderen abschauen(sie sich aneignen und ab diesen Zeitpunkt vorhanden sind) und diese wiederholen. Erst aus der Konsequenz der Eltern lernt das Kind. So können die Eltern mit Hilfe von positiven oder negativen Konsequenz das zukünftige Verhalten des Kindes steuern. Die Konsequenzen werden hier auch als Verstärker bezeichnet, denn hiermit können die Reaktionen des Kindes verstärkt oder unterdrückt werden. Es gibt vier verschiedene Klassen der Verstärkung:</p>
<p>Positive Belohnung:   Man gibt dem Kind positive Reize wie Lob oder Süßigkeiten.</p>
<p>Negative Belohnung:  Man nimmt dem Kind negativen Reize weg wie aufheben des Hausarrestes.</p>
<p>Positive Bestrafung:    Man gibt dem Kind negative Reize wie Strafarbeiten</p>
<p>Negative Bestrafung:  Man nimmt dem Kind positive Reiz weg wie Verbot mit Freunden treffen</p>
<p>Eine Erziehung bei der man nur Bestrafungen benutzt wird auf längere Dauer nicht erfolgreich sein. Es hat sich heraus gestellt wenn man bestimmte Reaktionen hervorrufen oder stabilisieren will positive Verstärkungen besser wirken. Negative Verstärkungen eigenen sich wiederum besser um Reaktionen zu unterdrücken.</p>
<p><a href="http://ergotherapie-frank.de/">Mit freundlichen Grüßen Christin-Carolin Schulze Dr. Frank &amp; Partner München </a></p>
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		<title>Faschingsfeier &#8211; Paedagogisch foerdern, Freude teilen, gemeinsam Fasching erleben</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[FerienMuenchen]]></category>

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		<description><![CDATA[vor einem pädagogischen Hintergrund wollen wir am 21. Februar 2012 gemeinsam Fasching feiern. Neben zahlreiche Spiele gibt es viel Musik und ein großes Tanzangebot. Lustige, bunte aber auch gruselige Verkleidungen sind bei groß und klein erwünscht. Eine Altersbegrenzung gibt es hierbei nicht. Maximale Teilnehmerzahl: 15]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>vor einem pädagogischen Hintergrund wollen wir am 21. Februar 2012 gemeinsam Fasching feiern. Neben zahlreiche Spiele gibt es viel Musik und ein großes Tanzangebot. Lustige, bunte aber auch gruselige Verkleidungen sind bei groß und klein erwünscht. Eine Altersbegrenzung gibt es hierbei nicht.</p>
<p>Maximale Teilnehmerzahl: 15</p>
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		<title>Museumspaedagogik &#8211; Ausflug in das Deutsche Museum</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[FerienMuenchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Kind hat das Bedürfnis zu lernen und seine Umwelt zu entdecken. Sei es spielerisch die einzelnen Elemente kennen zu lernen oder festzustellen wie eigentlich ein Regenbogen oder Regen entsteht. Im Kinderbereich des Museums gibt es sehr viel zu entdecken und auch sehr viel auszuprobieren. Durch das eigene Experimentieren, das Hantieren und den Erklärungen erfährt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Kind hat das Bedürfnis zu lernen und seine Umwelt zu entdecken. Sei es spielerisch die einzelnen Elemente kennen zu lernen oder festzustellen wie eigentlich ein Regenbogen oder Regen entsteht.</p>
<p>Im Kinderbereich des Museums gibt es sehr viel zu entdecken und auch sehr viel auszuprobieren. Durch das eigene Experimentieren, das Hantieren und den Erklärungen erfährt das Kind wie seine Umwelt um es herum funktioniert. Wie fährt ein Auto und wie hat das erste überhaupt ausgesehen? Diese und viele Fragen beantworten wir den wissbegierigen Entdeckern gerne bei unserem Tagesausflug ins Deutsche Museum in München.</p>
<ul>
<li>Wann? Am Montag, den 20.02.2012 von 	10.00 – 15.00 Uhr</li>
<li>Mindestteilnehmerzahl: 4</li>
<li>Mitzubringen ist eine Brotzeit für zwischendurch</li>
</ul>
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