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	<title>PP Konzepte</title>
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		<title>Therapeutisches Klettern &#8211; Schnupper- / Einstiegskurs</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[FerienMuenchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz getreu dem Motto der PPKonzepte findet bei unseren Kletterkursen eine ganz individuelle Förderung und Betreuung statt. Daher ist das Klettern für Kinder und Erwachsene geeignet. Besonders die grobmotorischen Qualitäten, wie Koordination, Kraft und Ausdauer werden bei dieser Sportart angesprochen. Durch die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad individuell zu variieren, können bereits Kinder ab 4 Jahren am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz getreu dem Motto der PPKonzepte findet bei unseren Kletterkursen eine ganz individuelle Förderung und Betreuung statt. Daher ist das Klettern für Kinder und Erwachsene geeignet.</p>
<p>Besonders die grobmotorischen Qualitäten, wie Koordination, Kraft und Ausdauer werden bei dieser Sportart angesprochen. Durch die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad individuell zu variieren, können bereits Kinder ab 4 Jahren am Kurs teilnehmen, eine Steigerung der Schwierigkeit ist jedoch keine Grenze gesetzt.</p>
<p>Doch auch sozioemotionale und pädagogische Aspekte werden stark berücksichtigt. Das Selbstvertrauen und die Fähigkeit, in andere Vertrauen zu fassen, treten bei jeder Trainingseinheit in den Vordergrund. Das Klettern erfordert immer wieder, eigene Ängste zu überwinden und hierdurch über sich hinaus zu wachsen.</p>
<p>Ebenso bietet sie das Klettern an, um den Umgang mit Regeln zu festigen, Disziplin zu wecken und natürlich auch, um einen motorischen Ausgleich zu bieten.</p>
<p><strong>Wann?</strong> 04.06., 05.06. und 06.06.2012, täglich eine Stunde</p>
<p><strong>Wo?</strong> Kletterhalle Thalkirchen</p>
<p><strong>Mindestalter?</strong> 4 Jahre</p>
<p><strong>Preis?</strong> Weitere Informationen und Auskunft über die Kosten erhalten Sie bei Interesse telefonisch, per Email oder von unserem Team direkt vor Ort</p>
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		<title>Die Wichtigkeit der Automatisierung der Informationsverarbeitung  beim Erlernen des Lesens und Schreibens</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 06:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsverarbeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass das Erlernen von Lesen und Schreiben nicht einfach ist, können sich noch viele Erwachsene in Erinnerung rufen. Auch im Erwachsenenalter gibt es noch die „guten“ und die „schlechten“ Leser. Dies liegt häufig daran, ob sich in den ersten Klassen beim Lesen und Schreiben eine Automatisierung eingestellt hat. Was bedeutet das genau? Nicht nur im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das Erlernen von Lesen und Schreiben nicht einfach ist, können sich noch viele Erwachsene in Erinnerung rufen. Auch im Erwachsenenalter gibt es noch die „guten“ und die „schlechten“ Leser. Dies liegt häufig daran, ob sich in den ersten Klassen beim Lesen und Schreiben eine Automatisierung eingestellt hat.</p>
<p>Was bedeutet das genau?</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4110" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/05/die-wichtigkeit-der-automatisierung-der-informationsverarbeitung-beim-erlernen-des-lesens-und-schreibens/automatisierung/"><img class="alignleft size-full wp-image-4110" title="Die Wichtigkeit der Automatisierung der Informationsverarbeitung  beim Erlernen des Lesens und Schreibens" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/05/Automatisierung.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nicht nur im Fach Deutsch ist eine Automatisierung notwendig, um etwas mit einer gewissen „Leichtigkeit“ zu bewältigen. Auch bei jeglichen Sportarten ist ein automatisiertes Handeln für den Erfolgt von großer Wichtigkeit. Spielt ein Kind z.B. Fußball, so ist es notwendig, dass es seine Aufmerksamkeit beim Sturm auf das Tor richtet, um dieses zu fokussieren und anzuzielen. Es hat also gar keine Zeit mehr, bewusst darüber nachzudenken, welche Bewegungen seine Beine ausführen müssen, um genug Schwung zu entwickeln und den Tritt gegen den Ball zu koordinieren.</p>
<p>Eine Automatisierung findet aber nur durch Übung statt. Spielt ein Kind das erste Mal Fußball, so richtet es seine volle Aufmerksamkeit auf den Ball, Mitspieler, mögliche Regeln oder die Richtung, in das es schießen soll, werden erst mal unzureichend wahrgenommen.</p>
<p>Betrachten wir nun den Prozess des Lesenlernens. In der ersten Klasse richtet es seine ganze Aufmerksamkeit auf einen einzelnen Buchstaben. Auch wenn ein ganzes Wort gelesen werden soll, kann das Gehirn nur einen Buchstaben erfassen. Jeder einzelne Buchstabe wird dann im Anschluss zusammengesetzt um ein Wort lesen zu können. Umso länger das Wort, desto länger dauert das Lesen. Erst wenn dieser Prozess des Lesens ins Langzeitgedächtnis verlagert wird, beginnt das Kind mehrere Buchstaben gleichzeitig zu erfassen. Das Gehirn kann ein Wort erkennen, ohne jeden einzelnen Buchstaben einzeln interpretieren zu müssen. D.h. auch lange Worte werden genauso schnell wie kurze Worte gelesen, da die Gesamtheit des Wortes vom Gehirn erfasst werden kann. Diesen Prozess – nicht mehr bewusst über jeden einzelnen Schritt bzw. Buchstaben nachdenken zu müssen – nennt man Automatisierung. In der zweiten Klasse sollte ein „guter Leser“ ca. 4 Buchstaben gleichzeitig wahrnehmen und interpretieren können.</p>
<p>Warum ist die Automatisierung so notwendig?</p>
<p>Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Kind, das den Leseprozess nicht automatisiert hat, für ein langes Wort sehr viel Zeit benötigt, um dies zu lesen. Jeder Buchstabe muss einzeln erfasst werden. Dies kostet sehr viel Aufmerksamkeit und Energie, sodass das Lesen mühsam und anstrengend bleibt. Dadurch frustrieren viele Kinder. Erfolgt eine Tätigkeit (egal ob Lesen oder Fußball) automatisiert, so muss das Gehirn deutlich weniger Aufmerksamkeit aufbringen. Dadurch ist das Kind offen für weitere parallele Abläufe (z.B. dem Erfassen des Sinns des Textes). Nur wenn das Gehirn mehrere Buchstaben erfasst, kann es sich flüssig durch den Text tasten. Es wird beim Lesen eines Wortes bereits das nachfolgende Wort (wenn auch nicht scharf) erfasst, um es nach seiner Länge und Struktur zu analysieren. Das Gehirn arbeitet, kurz gesagt, effektiver und schneller, es werden weniger Gehirnzellen benötigt, wodurch deutlich weniger Anstrengung für das Lesen aufgebracht werden muss.</p>
<p>Eine große Rolle (ähnlich wie auch beim Beispiel des Fußballspielens) spielt dabei auch die Automatisierung der Augenbewegungen. Diese laufen zwar unbewusst ab, die Geschmeidigkeit, mit der die Augenmuskulatur sich über den Text tastet, wie groß die Sprünge sind, mit der das Auge von Wort zu Wort hüpft, ist ausschlaggebend dafür, wie schnell das Auge das fokussierte Wort wahrnehmen kann. Wird dieser Bewegungsablauf im Kindesalter nicht automatisiert, so ist auch im Erwachsenenalter häufig eine Schwierigkeit im Lesetempo zu erkennen. Eine Studie von Cunningham u. Stanovich (1997) konnte zeigen, dass ein großer Zusammenhang zwischen der Lesefähigkeit in der ersten Klasse und der Lesemenge in der elften Klasse besteht.</p>
<p>Haben Sie Erfahrungen über dieses Thema? Über Kommentare würde ich mich freuen.</p>
<p><a href="http://ergotherapie-frank.de"> Mit freundlichen Grüßen | Sabrina Huschke | Dr. Frank &amp; Partner München</a></p>
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		<title>Trennungssituationen für Kinder – Wie nehmen diese eine solche Trennung auf?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 05:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[Scheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Trennung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist zunächst wichtig, dass dem Kind beide Eltern als Bezugspersonen zur Verfügung stehen. Die Eltern dürfen dabei nicht vergessen, auch wenn sie nicht mehr zusammen sind, immer noch die Eltern sind und beide gleichberechtigt verantwortlich sind für die weitere Entwicklung des Kindes. Das Kind soll nicht als Streitmittelpunkt zwischen zwei Eltern entscheiden müssen. Vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist zunächst wichtig, dass dem Kind beide Eltern als Bezugspersonen zur Verfügung stehen. Die Eltern dürfen dabei nicht vergessen, auch wenn sie nicht mehr zusammen sind, immer noch die Eltern sind und beide gleichberechtigt verantwortlich sind für die weitere Entwicklung des Kindes.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4097" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/05/trennungssituationen-fur-kinder-%e2%80%93-wie-nehmen-diese-eine-solche-trennung-auf/weinendes-kind/"><img class="alignleft size-full wp-image-4097" title="Trennungssituationen für Kinder – Wie nehmen diese eine solche Trennung auf?" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/05/weinendes-kind.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Das Kind soll nicht als Streitmittelpunkt zwischen zwei Eltern entscheiden müssen. Vor allem im Alter von 3 bis 6 Jahren bilden die Eltern und noch andere Personen innerhalb der Familie die soziale Umwelt. In der Interaktion mit ihnen, lernt es sich abzugrenzen, um mit seiner Umwelt in Beziehung treten zu können.</p>
<p>Kinder entwickeln in diesem Zeitalter die Differenzierbarkeit zwischen ihrer und der anderen Umwelt. Das ist wichtig für die Bildung von späteren Beziehungen. Bei einer Trennung der Eltern wird die soziale Umwelt des Kindes verändert. Dies führt dazu, dass es sich verunsichert fühlt, um seine Umwelt zu „erschaffen“ und Beziehungen zu entwickeln.</p>
<p>Folgende Reaktionen können Trennungen bei dem Kind verursachen:</p>
<p>-        Unruhe</p>
<p>-        Verlust gerade erworbener Fertigkeiten und Fähigkeiten</p>
<p>-        Ängstlichkeit bei neuen Situationen</p>
<p>-        Rückzug auf sich selber</p>
<p>-        vermehrte Weinerlichkeit.</p>
<p>Als Unterstützung für das Kind können die Eltern dafür sorgen, dass das Kind jede Bezugsperson in der Woche regelmäßig sieht. Bei getrennt lebenden Eltern ist es wichtig, dass das Kind seinen Vater / Mutter zu Beginn 3-4 mal die Woche für ca. 2 Stunden sehen kann, um die Vertrauensbasis wiederherzustellen. Dabei ist es auch wichtig, dem Kind seine neue Umgebung so gut wie möglich zu vermitteln, indem bekannte Rituale übernommen werden, z.B. vor dem gemeinsamen Essen die Hände zu reichen.</p>
<p>Dadurch wird dem Kind eine gewisse Kontinuität gegeben, d.h. das Kind bekommt eine gewisse Regelmäßigkeit. Es wird ihm dadurch Sicherheit vermittelt, sodass die neue fremde Umgebung für ihn zur Gewohnheit wird. Mit der Zeit wird somit die fremde Umgebung zur vertrauten. Ein häufiger Wechsel von einem elterlichen Haushalt in den anderen ist damit in der Regel auch für kleine Kinder unproblematisch; er wird zur Alltagsroutine. Es kann auch eine gewisse Stabilität in der Eltern-Kind-Beziehung hervorgerufen werden.</p>
<p>Haben sie Anregungen oder Fragen zu diesem Thema?</p>
<p>Über Kommentare von Ihnen würde ich mich sehr freuen.</p>
<p><a href="http://ergotherapie-frank.de">Mit freundlichen Grüßen I Priscilla Nkembo-Anza I Dr. Frank &amp; Partner München</a></p>
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		<title>Übermäßiger Medienkonsum bei Kindern</title>
		<link>http://www.ppkonzepte.de/2012/05/ubermasiger-medienkonsum-bei-kindern/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:45:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Schule, dem Beruf und der Freizeit haben Kinder und Jugendliche häufig einen freien Zugang zu modernen Medien, wie Internet und Fernsehen. Im Umgang mit diesen Medien sind sie meist geschickter als ihre Eltern bzw. Erziehungsberechtigten. Dennoch fehlt es ihnen vermehrt, an der Kompetenz zum sinnvollen Umgang. Somit kommt es gehäuft zum Medienmissbrauch, welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Schule, dem Beruf und der Freizeit haben Kinder und Jugendliche häufig einen freien Zugang zu modernen Medien, wie Internet und Fernsehen. Im Umgang mit diesen Medien sind sie meist geschickter als ihre Eltern bzw. Erziehungsberechtigten. Dennoch fehlt es ihnen vermehrt, an der Kompetenz zum sinnvollen Umgang.<br />
<a rel="attachment wp-att-4087" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/05/ubermasiger-medienkonsum-bei-kindern/fernsehen_ha_sport_1072646c/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4087" title="Übermäßiger Medienkonsum bei Kindern" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/05/fernsehen_HA_Sport_1072646c-300x200.jpg" alt="" width="246" height="164" /></a>Somit kommt es gehäuft zum Medienmissbrauch, welcher nicht nur den zeitlichen Umfang betrifft, sondern auch bezüglich der Auswahl von Programmen mit nicht altersentsprechendem Inhalt immer auffälliger wird.<br />
Bis in das Jahr 1994 nahm der Fernseherkonsum kontinuierlich im alltäglichen Leben zu. Dieser Anstieg stagnierte zugunsten einer rasch steigenden Beschäftigungsdauer mit Spielkonsolen und Internet. Inzwischen verbringen die heranwachsenden Kinder genau so viel Zeit vor dem Fernsehapparat bzw. dem Computer. Im Jahr 2005 hatte jedes vierte Kind bei seiner Einschulung sein eigenen Fernseher in dem Kinderzimmer stehen. Der Besitz seines eigenen Fernsehapparates steigert den Konsum um ca. eine Stunde und verdoppelt die Gefahr der Einsicht von Jugend gefährdenden Programmen. Ähnlich ist es mit der Internet Benutzung die seit 1997 auf durchschnittliche 97 Minuten pro Tag angestiegen ist. Heutzutage besitzen sogar schon 25% der Achtjährigen  und 90% der 14-jährigen ein Mobiles Telefon.<br />
Doch wie kommt es zu der starken Zunahme von modernen Medien? Die Fülle und die Aktualität der stetig abrufbaren Informationen reizt die Jugendlichen zunächst. Darüber hinaus ermöglicht das Gefühl der Selbstbestimmung und Kontrolle, Frustrationen durch Flucht aus der Realität zu vermeiden oder auch zu verdrängen. Der Aufbau eines virtuellen ICHs lassen aktuelle Probleme im realen Leben verschwinden. Um diesen Effekt zu nutzen bringen Entwickler immer wieder neue Ideen auf den Mark, um auch die kleinsten an sie zu fesseln. Deren Eltern sind die  Auswirkung, der übermäßigen Nutzung genannter Medien, auf Psyche und Körper meist nicht bekannt.<br />
Denn besonders im sozialen Bereich entwickeln sich wiederholt deutliche Defizite. Durch das Übernehmen von Vehaltensmustern und identifizieren mit Hauptcharakteren durch exzessiven Konsum, treten häufig aggressive Verhaltensmuster, auch bezüglich der Kommunikation auf. Des weiteren kommt es, aufgrund der mangelnden Zeit, zu Defiziten in der sozialen Interaktion mit gleichaltrigen. Konflikte werden nicht mehr gelöst, sondern durch die Flucht in die Scheinwelt vermieden. Außerdem ist die Persönlichkeitsentwicklung durch unrealistische Vorbilder und Selbsteinschätzungen gestört. Da die Kinder und Jugendlichen sich lieber mit dem Fantasiehelden, anstatt mit den Eltern identifizieren.<br />
Die in den Medien progierten Körperbilder sind häufig unrealistisch und tragen zu einem unrealistischen Körperbild und verzehrter  Selbstwahrnehmung bei. Darauf hin folgt häufig ein Schlankheitswahn oder exzessives Training um sein Selbstwertgefühl zu steigern und sich anzupassen.<br />
Zu den psychischen Folgen können natürlich auch körperlich Folgen auftreten. Durch die reduzierte Bewegung wird Übergewicht gefordert. So können auch Gehäufte Bildschirmarbeiten zu Augenschäden und Rückenproblemen führen. Da anstatt rechtzeitig ins Bett zu gehen viele Kinder und Jugendliche noch bis spät in die Nacht spielen, kommt es zum Schlafmangel und daraufhin natürlich auch zu Schlafstörungen.<br />
Tipps zur Prophylaxe:<br />
Überblick über den Medien Konsum verschaffen (Art , Zeit )<br />
Internetfilter einsetzen, welche nicht altersentsprechende Seiten sperren<br />
FSK beachten<br />
Aufklärung über Fernsehprogramme und Videospiel schaffen<br />
geregelte Zeiten und Regeln setzen / Richtlinie täglich nicht länger als 1 Stunde<br />
Vorbildfunktion beachten<br />
moderne Medien außerhalb des Zimmers des Kind bzw. Jugendlichen aufbewahren<br />
mehr aktive Zeit mit den Kindern verbringen</p>
<p><a href="http://www.ergotherapie-frank.de">Mit freundlichen Grüßen I Maria Scheewe I Dr. Frank &amp; Partner Berlin</a></p>
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		<title>Rhythmische Spiele</title>
		<link>http://www.ppkonzepte.de/2012/05/rhytmische-spiele/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rhythm]]></category>
		<category><![CDATA[Rhythmik]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[„Liebe Schwester tanz’ mit mir…“ und „Komm hol das Lasso raus“! Laut Definition ist Rhythmik ein griechisch vorklassischer Terminus, welcher Gestalt oder Anordnung bedeutet. Erst durch Platon wurde „Rhythmik“ zu einem musikalischem Begriff erklärt. Aristoxenos unterschied Rhythmus in der Sprache, in der Musik und im Tanz. Sprachrhytmus ist hörbar und metrisch fassbar. Musikalischer Rhythmus ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„<span style="font-family: Arial,sans-serif;">Liebe Schwester tanz’ mit mir…“ und „Komm hol das Lasso raus“! Laut Definition ist Rhythmik ein griechisch vorklassischer Terminus, welcher Gestalt oder Anordnung bedeutet. Erst durch Platon wurde „Rhythmik“ zu einem musikalischem Begriff erklärt. Aristoxenos unterschied Rhythmus in der Sprache, in der Musik und im Tanz. Sprachrhytmus ist hörbar und metrisch fassbar. Musikalischer Rhythmus ist durch motorische Ausführungen am Instrument hör- und sichtbar. Bewegungsrhythmus nimmt räumliche und zeitliche Gestalt an, ist sichtbar sowie akustisch und kinästhetisch wahrnehmbar. Es lässt sich also zusammenfassend sagen, dass Rhythmik, in Form eines Spiels eine Arbeitsweise ist, welche Musik, Bewegung, Sprache beziehungsweise Stimme und Materialien verknüpft und kombiniert. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Durch rhythmische Spiele werden Kreativität und Wahrnehmung gefördert sowie die Körperwahrnehmung verbessert. Einzelne Sinnesfunktionen werden sensibilisiert und das Gleichgewicht geschult. Es erfolgt des Weiteren eine Stabilisierung sensomotorischer und perzeptiver Fähigkeiten. Soziale Interaktion kann in einer (Klein)Gruppe entwickelt und verbessert werden. Ebenso werden Koordination von Bewegungsabläufen und eine Steigerung der funktionellen Ausdauer erreicht. Zur Zielgruppe der rhythmischen Spiele gehören hauptsächlich Kinder im Alter zwischen dem dritten und sechsten Lebensjahr. Bei Jugendlichen und Erwachsenen lassen sich rhythmische Handlungen  zum Beispiel beim Klatschen zu Queen „We will rock you“ oder beim Kopfnicken zur Melodie im Kopfhörer beobachten. Bei älteren Personen sind rhythmische Spiele beim begleitenden Händeklatschen zu Hansi Hinterseers und Heinos musikalischen Darbietungen zu erkennen.  Rhytmische sind also im Umkehrschluss für alle Altersgruppen geeignet.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><a rel="attachment wp-att-4071" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/05/rhytmische-spiele/dds/"><img class="alignleft size-full wp-image-4071" title="dds" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/05/dds.png" alt="" width="259" height="194" /></a>Man unterscheidet unter anderem zwischen Darstellungsspielen, Singspielen und Liebkosespielen. Darstellungsspiele umfassen Spiele, bei denen &#8211; wie der Name schon sagt &#8211; etwas </span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">dargestellt</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> werden muss, beispielsweise Scharade. </span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Bei Singspielen</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> wird ein Lied gesungen, welches jedoch durch Zusatzaufgaben erschwert wird. Entweder müssen Wörter ausgelassen werden, mal kommen in jeder Strophe neue hinzu. Meistens müssen im Melodietakt oder passend zu den Wörtern bestimmte Bewegungen durchgeführt werden. „Auf der Mauer auf der Lauer“ und „Das Fliegerlied“ sind dafür Beispiele. Liebkosespiele sind </span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Fingerspiele</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> oder </span><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Fingertheater</span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"> wie zum Beispiel bei „Das ist der Daumen“. Das sind Spiele mit oder für Kinder, bei denen kleine Handlungen in der Weise vorgeführt wird, dass die Finger der Hand ähnlich Puppen in einem Theater die Rolle von Personen, Tieren oder Dingen übernehmen. Durch Vorführen der Dialoge, sprachlich erzählend oder beschreibend wird das Gesprochene vom Erzähler – oft in Reimen oder Kinderlidern – verdeutlicht. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Auch Instrumente können und sollten beim rhythmischen Spiel genutzt werden. Natürlich ist das Wissen im Umgang mit bestimmten Instrumenten oder Gegenständen hilfreich bei der musikalischen Begleitung  der Handlung ebenfalls hilfreich. Hier kann jedoch auch Hilfestellung geleistet werden ebenso wie auch „Instrumente“ adaptiert werden können, um sie für alle Beteiligten zugänglich machen zu können. Als Instrumente kann nahezu jeder Gegenstand herangezogen werden – hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Es eignen sich jedoch verschiedene Materialien mit unterschiedlichen Beschaffenheiten. Sie sollten durch Farbe, Form und Größe, Gewicht und Geräusch zu Bewegung und schöpferischem Agieren auffordern. Natürlich kann auch Musik benutzt werden um die Rhythmik zu intensivieren. Wie jedes Spiel sollten jedoch auch rhythmische Spiele zunächst angeleitet und durch bestimmte Regeln abgegrenzt werden.</span></p>
<p><a href="http://www.ergotherapie-frank.de"><span style="color: #121212;"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Mit freundlichen Grüßen I Anja Willmann I Dr. Frank &amp; Partner Berlin</span></span></span></a></p>
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		<title>Nicht Kind-nicht Frau – Konflikte zwischen Mutter und Tochter in der Pubertät</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 17:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter]]></category>
		<category><![CDATA[Pubertät]]></category>
		<category><![CDATA[Tochter]]></category>

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		<description><![CDATA[Leni, 13 Jahre alt, hat jeden Tag Stress mit ihrer Mutter. „Warum hast du dein Zimmer noch nicht aufgeräumt?“, „überall stehen deine Schuhe rum!“, „auch du kannst mir bei der Wäsche helfen!“. Und antworten wie „Räum´s doch selber auf, wenn es dich stört!“, „Was stresst du denn jetzt schon wieder so rum?“ „Bleib mal cool, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leni, 13 Jahre alt, hat jeden Tag Stress mit ihrer Mutter. „Warum hast du dein Zimmer noch nicht aufgeräumt?“, „überall stehen deine Schuhe rum!“, „auch du kannst mir bei der Wäsche helfen!“.</p>
<p>Und antworten wie „Räum´s doch selber auf, wenn es dich stört!“, „Was stresst du denn jetzt schon wieder so rum?“ „Bleib mal cool, Mutti!“ schallen fast jeden Tag durch die Wohnung.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><a rel="attachment wp-att-4064" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/04/nicht-kind-nicht-frau-%e2%80%93-konflikte-zwischen-mutter-und-tochter-in-der-pubertat/madchen/"><img class="alignleft size-full wp-image-4064" title="Nicht Kind-nicht Frau – Konflikte zwischen Mutter und Tochter in der Pubertät" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/04/Mädchen.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></span></span>Eigentlich war das Mutter-Tochter-Verhältnis immer ganz harmonisch, Leni und ihre Mutter konnten über vieles reden. Doch seit ungefähr einem halben Jahr hat sich irgendetwas verändert. Leni selbst hat das Gefühl, kein Kind mehr zu sein, auch kein Mädchen, sie will mehr und mehr zur Frau werden. Nicht nur hormonell stehen einige Umstellungen in ihrem Körper an. Auch besteht mehr der Konflikt mit sich selbst, „was will ich sein? Wo gehöre ich hin?“</p>
<p>Als Kind hatte sie immer ein sorgenfreies und unbeschwertes Leben, wenn sie einmal nicht weiter wusste, konnte sie immer zu ihre Mama, die ihr weiter geholfen hat. Doch nun ist sie in einer Phase, da will sie die Probleme auch selbst lösen können, sie will sich ausprobieren wie weit sie schon eigene Verantwortung übernehmen kann und auch darf. Man probiert man viel aus und nicht alles klappt auf anhieb.</p>
<p>Auch Leni´s Mutter merkt die Veränderungen im Verhalten ihrer Tochter. Einerseits ist sie stolz auf sie, doch hat auch sie noch Angst, Leni vollständig loszulassen. Sie war doch immer ihre kleine, süße Tochter, die jetzt langsam zur Jugendlichen und schließlich irgendwann zur Frau wird.</p>
<p>Zu diesem Konflikt, den beide mit sich selbst austragen kommt noch der Konflikt zwischen beiden Rollen. Leni will von ihrer Mutter das Vertrauen und mehr Selbstständigkeit, die Mutter will aber auch von Leni, dass sie dann auch mehr Verantwortung übernehmen muss, und will sie natürlich auch noch vor so vielen Erfahrungen schützen. Doch gerade in der Phase der Selbst- oder auch Neufindung des Jugendlichen ist es schwer, als „spießiger Erwachsener“, von dem man sich ja lösen will, noch zu hören.</p>
<p>An diesem Punkt könne auch externe Personen, wie z.B. Ergotherapeuten oder Erzieher ansetzten. Sie sind oft eine neutrale dritte Person in dem Gefüge, die zwischen Mutter und Tochter vermitteln können.  Zum einen sind sie für die Kinder oft eine Vertrauensperson, mit denen sie über Themen reden, die sie zuhause nicht ansprechen können oder auch wollen. Zum anderen können sie aber genau so der Ansprechspartner der Eltern sein, die gerade einfach nicht wissen, was in den Kindern vor sich geht. Sie können Verhaltensweisen der Jugendlichen mit ihrem Fachwissen den Eltern erklären und auch bei einem speziellen Elterntrainig Tipps und Verhaltensbeispiele geben. Oder auch ersteinmal zwischen Mutter und Tochter wieder vermitteln.</p>
<p>Sollten Sie weitere Fragen zu diesem Thema oder auch zum Elterntrainig haben, können Sie sich gerne bei uns melden.</p>
<p><a href="http://www.ergotherapie-frank.de"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Mit freundlichen Grüßen | Christina Barthold | Dr. Frank &amp; Partner München</span></span></a></p>
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		<title>Mutter-Kind-Kur- Wozu dient dies?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:28:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Menschen nehmen eine Kur in Anspruch. Jedoch wissen viele immer noch nicht, was eine Kur ist. Eine Kur kann in erster Linie dazu dienen, Krankheiten zu verhindern, dies bedeutet präventiv zu wirken. Zum  anderen  kann sie als Wiedereingliederung  nach einer Krankheit oder einem Unfall sein. Kuren werden von den Krankenkassen bezahlt, sie werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen nehmen eine Kur in Anspruch. Jedoch wissen viele immer noch nicht, was eine Kur ist. Eine Kur kann in erster Linie dazu dienen, Krankheiten zu verhindern, dies bedeutet präventiv zu wirken. Zum  anderen  kann sie als Wiedereingliederung  nach einer Krankheit oder einem Unfall sein. Kuren werden von den Krankenkassen bezahlt, sie werden als Präventions- und Rehabilitationsmaßnahme angesehen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4057" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/04/mutter-kind-kur-wozu-dient-dies/mutter-und-kind/"><img class="alignleft size-full wp-image-4057" title="Mutter-Kind-Kur- Wozu dient dies?" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/04/Mutter-und-Kind.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Mutter-Kind-Kur ist eine spezielle Form der Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahme. Es soll dem Betroffenen helfen aus ihrem Alltag herauszukommen und Entlastung zu finden. Um ihnen die Möglichkeit zu geben, sich zu erholen und für den Alltag zu stärken. Diese Kur kann mit oder ohne Kind, vom Mutter oder auch vom Vater in Anspruch genommen werden.</p>
<p>Die Mutter-Kind-Kur ist ein Beratungs- und Therapieangebot für alle Mütter und Väter, die sich bei Schwierigkeiten in der Familien oder bei psychischen oder körperlichen  Erkrankungen innerhalb der Familie Unterstützung wünschen. Es kann auch von Schwangeren in Anspruch genommen werden als Prävention.</p>
<p>Die Kurmaßnahmen dienen zum Ziel, die Gesundheit von den Müttern / Vätern zu stärken und dabei das gesamte Lebensumfeld miteinzubeziehen. Um ihnen gezielter im Alltag mit ihren Kindern zu helfen.</p>
<p>In diesen Kuren werden Kinderbetreuungen angeboten, die dazu dienen für die Mütter/ Väter eine bessere Erholungsphase zu ermöglichen. Diese lernen dann stressfreier in den Alltag zu starten. Außerdem stärken sie das Selbstbewusstsein um sich selbst wieder zu finden.</p>
<p>Es ist die Entscheidung von jedem Einzelnen, ob er diesen Schritt geht. Es spielen mehrere Faktoren eine Rolle, ob es der eigene Partner verstehen kann weshalb sie sich für diesen Schritt entscheiden sowie ob es für einen selber das richtige ist, um mit seinem Alltag besser zurecht zu kommen.</p>
<p>Sollten sie sich für diese Art von Kur interessieren. Wenden sie sich am besten zunächst an ihrem behandelnden Arzt und schildern sie ihre Schwierigkeiten. Dieser wird ihnen die weiteren Schritte erklären können. Informieren sie sich am besten auch bei ihrem Kinderarzt über mögliche Alternativen zur bessern Alltagsbewältigung.</p>
<p>Haben Sie Anregungen zu diesem Thema? Über Kommentare würde ich mich freuen,</p>
<p><a href="http://www.ergotherapie-frank.de">Mit freundlichen Grüßen I Priscilla Nkembo-Anza I Dr. Frank &amp; Partner München</a></p>
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		<title>Symbolspiel</title>
		<link>http://www.ppkonzepte.de/2012/04/symbolspielfantasie/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 06:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[﻿﻿Das Symbolspiel ist die Vorstellung, dass ein Gegenstand ein anderes Objekt darstellt. Das Kind funktioniert den Gegenstand um und sieht in ihm etwas, was er gar nicht darstellt. Es ersetzt den Gegenstand durch einen Anderen und stellt sich nicht vorhandene Dinge bildhaft vor. Durch den Spracherwerb wird das Symbol beim spielen verdeutlicht. Der abgebrochene Ast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿﻿Das Symbolspiel ist die Vorstellung, dass ein Gegenstand ein anderes Objekt darstellt. Das Kind funktioniert den Gegenstand um und sieht in ihm etwas, was er gar nicht darstellt. Es ersetzt den Gegenstand durch einen Anderen und stellt sich nicht vorhandene Dinge bildhaft vor. Durch den Spracherwerb wird das Symbol beim spielen verdeutlicht. Der abgebrochene Ast wird durch den Laut ‚Peng-peng’ eindeutig als Pistole erkannt &amp; damit nach bekannten Vorbildern gehandelt. Verschiedene Gegenstände werden an vertraute Handlungen gebunden, dadurch können bereits erlebte Situationen nochmals erlebt und kognitive bzw. emotionale Momente verarbeitet werden. Bereits ab dem zweiten Lebensjahr sind Kinder zum Symbol-spielen in der Lage. Zum Beispiel wird ein länglicher Baustein zum Löffel. Das Kind handelt gegen die unmittelbare Wahrnehmung, trinkt beispielsweise aus einer leeren Tasse. Der Gegenstand wird benutzt, weil er etwas darstellt (z. B. Topf) und nicht mehr um ihn zu erkunden und zu betasten. Mit einem Gegenstand wird gespielt, um mit ihm etwas zu schaffen, nicht mehr nur, weil es Spaß macht. Zum Beispiel werden die Blumen mit Wasser gegossen damit sie wachsen und nicht mehr nur weil das „Gepansche“ mit dem Wasser Spaß macht. Das Kind imitiert seine Bezugspersonen (vor allem seine älteren Geschwister und Eltern), versetzt sich aber noch nicht in deren Rollen (z. B. der Mutter, des Vaters). Das erfolgt aber schon im 3. Lbj. und wird als Rollenspiel bezeichnet. Diese Spiele sind die erste Form der Nachahmungsspiele, es besteht keine Absprache zwischen den Spielenden. Die Kinder spielen alleine oder nebeneinander, daher sind Spielpartner noch nicht so wichtig. Die Rolle der Spielgefährten können aber auch Puppen und Kuscheltiere (symbolisch) einnehmen, wenn diese an den Mittagstisch gesetzt werden und an der Mahlzeit teilnehmen. Hier kann man auch die anderen Bezeichnungen für Symbolspiel sehr gut nachvollziehen: Fiktions-/ Illusions-/ Fantasie-/ Imaginations-/ So-tun-als-ob-Spiel.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4051" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/04/symbolspielfantasie/two-kids-playing-on-sand-beach/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4051" title="Symbolspiel" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/04/2258558-113857-zwei-kinder-spielen-am-strand-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Untersuchungen zeigen, dass jüngere Kinder realitätsgetreue Spielobjekte eher bevorzugen und ältere Kinder eher auf fiktive oder abstraktere ‚Ersatzobjekte’ zurückgreifen. Das lässt sich damit erklären, dass ältere Kinder die Fähigkeit entwickeln sich Gegenstände, Verhaltensweisen und Situationen kognitiv eher vorstellen zu können, da das Abstraktionsvermögen mit steigendem Alter zunimmt. Die Vorraussetzungen für das Symbolspielen sind jedoch das Wissen, was mit einem bestimmten Gegenstand gemacht wird und Fantasie um die Gegenstände umfunktionieren zu können (bzw. Symbole zu schaffen). Weiterhin ist die motorische Fähigkeit mit diesem Gegenstand umgehen zu können Grundlage des Symbolspiels. Es wäre aber auch zu erwähnen, dass jeder auch bis hin zum Erwachsenenalter, Personen mit Fantasie/Vorstellungsvermögen mit Symbolen agieren, da ohne diese kein Gegenstand für einen anderen benutzt, also auch kein Symbol erschaffen werden kann (z. B. das Improvisieren im Theater, sowie das Feuerzeug zum Flaschenöffner umzufunktionieren). In der Entwicklung zielt das Symbolspiel darauf hinaus, dass Arbeits- bzw. Handlungsabläufe erfasst und nachgeahmt und Bewegungsmuster und -abläufe entwickelt, sowie verbessert werden. Des Weiteren wird die  Muskulatur geschult und die Koordination trainiert. Zum Symbolspiel kann alles benutzt oder adaptiert werden, da jeder Gegenstand (mit genügend Fantasie und Vorstellungsvermögen) ein Symbol darstellen und jede Situation hergestellt/nachgeahmt werden kann. Nur in den seltensten Fällen muss Anleitung zum Spiel gegeben werden, da immer improvisiert und verändert werden kann.</p>
<p><a href="http://ergotherapie-frank.de">Mit freundlichen Grüßen I Katrin Tzschöckel I Dr. Frank &amp; Partner Berlin</a></p>
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		<title>Richtiger Umgang mit Schimpfwörtern</title>
		<link>http://www.ppkonzepte.de/2012/04/fluchen-grundlagen-umgang-kinder/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 20:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fluchen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur die wenigsten von uns können mit reinem Gewissen behaupten, dass sie nie fluchen. Das Spektrum des Fluchens ist sehr breit. Von obszönen, verstandslosen und aggressiven Fluchen, über Gelegenheitsflüche (weil Gemüseeintopf soeben auf dem Teppich landete) bis stilvollen, fast künstlerischen Umgang mit den Ausdrücken. Wir Erwachsene sind durch die Sozialisation, Erziehung und Lebenserfahrung in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-4044" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/04/fluchen-grundlagen-umgang-kinder/fluche/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4044" title="Richtiger Umgang mit Fluchen" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/04/Flüche-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" /></a>Nur die wenigsten von uns können mit reinem Gewissen behaupten, dass sie nie fluchen. Das Spektrum des Fluchens ist sehr breit. Von obszönen, verstandslosen und aggressiven Fluchen, über Gelegenheitsflüche (weil Gemüseeintopf soeben auf dem Teppich landete) bis stilvollen, fast künstlerischen Umgang mit den Ausdrücken. Wir Erwachsene sind durch die Sozialisation, Erziehung und Lebenserfahrung in der Lage uns mit diesem Thema auseinander zu setzten und können uns Grenzen diesbezüglich auferlegen.</p>
<p>Was aber tun, wenn unser Sprössling auf einmal „schmutzigen Wörter“ benutzt? Vor allem sollte man dem Thema nicht allzu viel Bedeutung schenken. Wenn das Kind entdeckt, dass man durch ein gezieltes Schimpfwort auf einmal ganz viel Aufmerksamkeit der Eltern bekommt, so wird die Situation an Schärfe nur zunehmen. Also Ruhe bewahren. Man sollte konsequent dem Kind erklären, dass man solche Wörter nicht hören möchte. Sollten Gespräche und Mahnungen nicht helfen, so sollte man konsequent zu erziehenden <a href="http://www.ergotherapie-frank.ch">Konsequenzen</a> greifen. Sollten es Schimpfwörter sein, die sich gegen die Eltern oder andere richten, sollte man dem Kind erklären, dass diese Wörter schmerzhaft sind und uns traurig machen. Kindern muss es erst bewusst werden, dass Wörter auch verletzen können. Das Gewissen der Kinder soll auch behutsam entwickelt werden. Sie sollen lernen, dass man Probleme besser lösen kann, wenn man freundlich ist. Und natürlich dürfen wir unsere Vorbildrolle nicht vergessen.</p>
<p>Haben Sie Erfahrungen mit diesem Thema?</p>
<p>Über Kommentare würde ich mich freuen.</p>
<p><a href="http://www.ergotherapie-frank.ch">Mit freundlichen Grüßen | Christian Rössle | Dr. Frank &amp; Partner Berlin</a></p>
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		<title>Aufmerksamkeitsdefizit (ADHS)</title>
		<link>http://www.ppkonzepte.de/2012/04/aufmerksamkeitsdefizit-adhs/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 21:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[AD(H)S]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Symptome]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ist eine hyperkinetische Störung über deren Ursache nur wenig bekannt ist und auch keine Ursachen  eindeutig nachgewiesen wurden. Daher ist  eine Diagnose vor Auftreten der Symptome nicht möglich. Studien ergaben jedoch, dass die Wahrscheinlichkeit ADHS zu bekommen beim männlichen Geschlecht  drei- bis neunmal höher ist als bei Frauen, wofür es auch noch keine eindeutigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung ist eine hyperkinetische Störung über deren Ursache nur wenig bekannt ist und auch keine Ursachen  eindeutig nachgewiesen wurden. Daher ist  eine Diagnose vor Auftreten der Symptome nicht möglich. Studien ergaben jedoch, dass die Wahrscheinlichkeit ADHS zu bekommen beim männlichen Geschlecht  drei- bis neunmal höher ist als bei Frauen, wofür es auch noch keine eindeutigen Erklärungen gibt. In der Regel beginnen die Symptome jedoch vor dem sechsten Lebensjahr. Es gibt drei Arten von Symptomen für eine hyperkinetische Störung.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-4037" href="http://www.ppkonzepte.de/2012/04/aufmerksamkeitsdefizit-adhs/kind-schraeg-vorwurfsvoll/"><img class="alignleft size-medium wp-image-4037" title="Aufmerksamkeitsdefizit (ADHS)" src="http://www.ppkonzepte.de/wp-content/uploads/2012/04/kind-schraeg-vorwurfsvoll-300x225.jpg" alt="" width="204" height="153" /></a>Das erste Symptom ist die Unaufmerksamkeit. Diese kann sich darin äußern, dass Einzelheiten bei bestimmten Tätigkeiten übersehen werden oder diese gar nicht zu Ende gebracht werden können, da das Kind bspw. Anweisungen und Erklärungen vom Erzieher oder Lehrer nicht folgen kann. Außerdem lassen sich diese Kinder leicht von äußeren Reizen ablenken und es fällt ihnen schwer sich adäquat auf eine Aufgabe zu konzentrieren oder sie versuchen solchen Aufgaben grundsätzlich aus dem Weg zu gehen.</p>
<p>Das zweite Symptom ist eine Überaktivität, auffällig durch unruhiges Verhalten wie Zappeln mit Händen und Füßen, nervöses Herumlaufen oder Klettern in unangebrachten Situationen. Eine häufig auftretende und starke motorische Aktivität, welche sich kaum verbal kontrollieren lässt, ist auch ein Anzeichen für eine Überaktivität.</p>
<p>Das dritte und letzte Symptom ist eine Impulsivität, welche sich darin äußert, dass diesen Kindern das Stehen in Warteschlangen schwer fällt, sie Personen mit denen sie sprechen nicht ausreden lassen oder häufig einfach ein Gespräch anderer von ihnen unterbrochen wird. Auch ein unkontrollierter Redefluss kann ein Anhalt für Impulsivität sein.</p>
<p>Für eine ADHS müssen mehrere dieser Variablen in unterschiedlichsten Situationen und über einen längeren Zeitraum auftreten. Des Weiteren muss die störungsspezifische Entwicklungsgeschichte des Kindes analysiert und die Familienanamnese untersucht werden, um genau sagen zu können, ob bei einem Kind eine ADHS vorliegt. Eine Therapie von ADHS erfolgt in multimodaler Behandlung, das bedeutet, dass die Therapie in verschiedenen Ebenen stattfindet. Wie tiefgreifend sich dies gestaltet, hängt von dem Schweregrad der ADHS, dem  Entwicklungstand und der kognitiven Leistungsfähigkeit des Kindes sowie der Ressourcen der Familie ab. Einerseits müssen die Eltern sowie Lehrer aufgeklärt und beraten werden. Andererseits könnte eine medikamentöse Behandlung mit Stimulanzien erfolgen, um eine weiterführende Verhaltenstherapie zu gewährleisten. Dabei kann die Ergotherapie eine wichtige Rolle zum Beispiel in den Bereichen: Konzentrationssteigerung, Steigerung der Aufmerksamkeitsfähigkeit, Steigerung der Ausdauer, Verbesserung der Frustrationstoleranz und Verhaltensregulation spielen. Hierbei wird individuell entschieden, welche ergotherapeutischen Behandlungsbereiche angewandt werden.</p>
<p><a href="http://ergotherapie-frank.de">Mit freundlichen Grüßen Christin-Carolin Schulze Dr. Frank &amp; Partner München </a></p>
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