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Welche Nährstoffe braucht mein Körper um gesund zu bleiben?

Die Regulationsebenen des Ernährungszustands sind der Hunger (Frequenz und Rhythmus der Nahrungsaufnahme), Geschmack (Qualität der zugeführten Speisen und Getränke) sowie die Sättigung (Menge und Dauer der Nahrungsaufnahme). Zu den Nährstoffen zählen Wasser, Fette Eiweiße, Kohlenhydrate, Vitamine, Mineralstoffe, Ballaststoffe und Duft-, Würz- und Farbstoffe.

  • 55-60% Kohlenhydrate
  • 20-25% Fette
  • 10-15% Eiweiße

TelefonkontaktEiner die wichtigsten Nährstoffe stellt das Wasser dar. Der menschliche Körper ist in der Lage über mehrere Wochen ohne feste Nahrung aus zukommen. Jedoch ist der Mensch nur in der Lage von zwei bis vier Tagen ohne Wasser zu überleben.Die Aufgaben des Wassers bestehen in der Formung des Körpers, da es Bestandteil von Zellen und Gewebe ist. Es löst Nährstoffe und transportiert Schlackenstoffe. Es hält das Blut und die Körperflüssigkeiten flüssig. Außerdem lässt es Ballaststoffe quellen und dient als Kühlmittel bei der Schweißverdunstung. Weitere Substanzen die der Körper unbedingt zu Aufrechterhaltung seiner Lebensvorgänge benötigt sind Vitamine, Mineralstoffe, essentielle Fettsäuren und essentielle Aminosäuren. Diese kann der Organismus nicht selbstständig synthetisieren und sie müssen ihm zugeführt werden.

Zu der Gruppe der Kohlenhydrate gehören der Einfachzucker (Monosacharide), Zweifachzucker (Disacharide) sowie der Vielfachzucker (Polysacharide). Im Mittelpunkt des Kohlenhydratstoffwechsels steht der Einfachzucker in Form von Glucose. Die Glucose nimmt hierbei eine zentrale Position ein, da sie im Blut verbleibt, gespeichert werden kann und als Energielieferant, z.B. in den Muskeln und im Gehirn verbrannt wird. Glucose wird bei Überschuss jedoch zu Fett umgebaut.

Ballaststoffe gehören ebenfalls zu der Gruppe der Kohlenhydrate. Es handelt sich hierbei, um Polysacharide und sind Pflanzen- bzw. Nahrungsfasern, welche nicht verstoffwechselt werden. Ihre physiologische Wirkung beinhaltet die Förderung der Verdauung, die Verlängerung des Kauvorgangs und die Verlängerung der Magenverweildauer. Außerdem beeinflussen die Ballaststoffe den Blutzuckerspiegel positiv.

Fette dienen dem Organismus als Träger der fettlöslichen Vitamine A,D,E,K, als Baumaterial für die Zellen, als Isolation des Organismus sowie als Brennmaterial.

Eiweiße bestehen aus Aminosäuren und sind Bestandteile jeder Körperzelle. Sie dienen als Baumaterial zum Aufbau, Umbau und Erhaltung der Muskulatur und verschiedenster Enzyme für den Stoffwechsel.

Vitamine sind fett- oder wasserlöslich. Das Vitamin A wirkt auf die Augen und die Haut. Das Vitamin B wirkt auf das Nevensystem und beeinflusst den Stoffwechsel. C stärkt das Immunsystem. D ist am Knochenbau beteiligt und für die Calciumeinlagerung verantwortlich. E wirkt der Entstehung zellzerstörender Substanzen entgegen und ist am Aufbau der Zellen, des Gewebes und der Haut beteiligt. Vitamin K bewirkt die Blutgerinnung.

Der Energiebedarf des Menschen ist vom Alter, vom Geschlecht und der körperlichen Belastung abhängig. Die benötigte Energiemenge bei völliger Ruhe und thermoneutraler Umgebung nennt man Grundumsatz. Dieser wird folgender Maßen berechnet: 1kcal/kg Körpergewicht und Stunde.

Im nächsten Artikel gehe ich direkt auf den Bedarf eines Kindes ein.

  • Meinen Job hatte ich verloren. Ich wusste nicht mehr, wie es weitergehen soll.
    B. Geisslet, Einzelhandelskauffrau, Bremen, 34 Jahre
  • Ich bin klassische Sängerin. Der ständige Druck und die große Konkurrenz waren zu viel für mich.
    Y. Lee, Klassische Opernsängerin, Bern, 39 Jahre
  • Im Beruf als erfolgreiche Unternehmensberaterin konnte mir niemand etwas vormachen, aber der Druck und die ständige Angst um meine schwerkranke Mutter fraßen mich innerlich auf. Meine Konzentrationsfähigkeit lief gegen Null.
    B. Asmusson, Unternehmensberaterin, Frankfurt a. Main, 44 Jahre
  • Mein Kind wurde in der Schule immer schlechter und ich im Umgang mit ihm immer aggressiver.
    M. Temme, Internistin, Augsburg, 47 Jahre
  • Ich hatte einen Bandscheibenvorfall und musste operiert werden. Ich dachte, ich müsse mich als Selbstständiger sofort wieder in die Arbeit stürzen. Dank der Unterstützung der Berater der PPKonzepte wurde ich vor diesem Fehler bewahrt.
    A. Wilenka, Dachdeckermeister, Regensburg , 52 Jahre
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Feuerwehrmann in der Lebenskrise

25 Jahre lang bin ich meiner alltäglichen Arbeit als Feuerwehrmann erfolgreich nachgegangen. Doch nach einem Fahrradunfall verlor ich den Rhythmus und den Glauben an die eigenen Stärken.

Aufgrund des hohen Konkurrenzdrucks zweifelte ich an meiner Führungskraft und dachte, dass ich die Aufgabe eines Zugführers nicht mehr in der erforderlichen Qualität ausführen könne.

Dank der Berater der PP Konzepte hat sich meine Sichtweise verändert. Sie gaben mit neue Lösungsansätze, dank denen ich wieder an mich glaube und jede neue Herausforderung dankend annehme.

M. Faltmann, Feuerwehrmann, Berlin, 52 Jahre

Der Job ist weg – Wie soll es weitergehen?

Seit meiner Jugend habe ich in der gleichen Firma gearbeitet. Daran, dass ich diesen Job einmal verlieren sollte, habe ich nicht einen Gedanken verschwendet. Bei der Arbeitsagentur konnte niemand meine Probleme verstehen. Bei der Beratung der PP Konzepte hörte mir dann endlich jemand zu und half mir dabei, das Beste aus der Sache zu machen und die Kräfte für neue Aufgaben zu bündeln. Dank dieser Hilfe bin ich nun bei einer neuen Firma und mit dem Tapetenwechsel äußerst glücklich.

B. Geisslet, Einzelhandelskauffrau, Bremen, 34 Jahre

einzelhandelskauffrau
opernsaengerin

Zu viel Druck für eine Klassische Sängerin

Musik und Kunst ist alles für mich. Dementsprechend glücklich war ich über die Chance, meine Passion beruflich auszuleben. Auf die Herausforderung, all den Stress und die große Konkurrenz, hat mich aber niemand richtig vorbereitet. Du darfst in dem Business mit niemandem über Probleme sprechen, Offenheit wird als Schwäche ausgelegt.

Zum Glück fand ich bei den PP Konzepten die richtigen Ansprechpartner, die sich meine Sorgen und Ängste anhörten und mir anschließend Hilfestellungen gaben. Durch sie ist es mir heute besser möglich, mit Stress und Neid umzugehen.

Y. Lee, Klassische Opernsängerin, Bern, 39 Jahre

Unternehmensberaterin mit familiären Problemen

Im Beruf als erfolgreiche Unternehmensberaterin konnte mir niemand etwas vormachen. Aber der Druck und die ständige Angst um meine schwer erkrankte Mutter fraßen mich innerlich auf, so dass meine Konzentrationsfähigkeit spürbar nachließ.

Hohe Präzision und Leistungsfähigkeit sind das A und O in meinem Beruf. Fehler darf sich da niemand erlauben. Da ich viel Zeit in unserem Auslandsbüro in der Nähe von London verbringe, bin ich, wenn überhaupt, am Wochenende in Deutschland. Für mich persönlich war das nie ein Problem, doch seit der Erkrankung meiner Mutter plagten mich Gewissensbisse.

Auf der Suche nach der richtigen Pflegeunterstützung standen mir die Berater der PP Konzepte mit Rat und Tat zur Seite, gaben Tipps und Hilfen zur besten Unterbringung, der Pflege und vor allem zum Umgang mit der Erkrankung.

B. Asmusson, Unternehmensberaterin, Frankfurt a. Main, 44 Jahre

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Mein Kind wurde immer schlechter in der Schule und ich im Umgang mit ihm immer aggressiver.

Ich hatte noch nie eine große Meinung von Schulen und Lehrern. Als mein Sohn dann in der Schule immer schlechter wurde, rätselte ich lange nach den Ursachen und suchte vergebens nach Möglichkeiten, seine Leistungen wieder zu verbessern.

Die Gespräche mit den PP Konzepten erweiterten meine Perspektive, nahmen den Druck von mir und sorgten dafür, dass sich die Kommunikation zwischen meinem Sohn und mir deutlich verbesserte.

M. Temme, Internistin, Augsburg, 47 Jahre

Bandscheibenvorfall beim selbstständigen Dachdeckermeister

Ich hatte einen Bandscheibenvorfall und musste operiert werden. Als Selbstständiger stand es für mich außer Frage, dass ich schnell wieder mit der Arbeit beginnen muss. Vor diesem Irrtum bewahrte mich die Unterstützung der PP Konzepte.

Arbeitslos war ich noch nie, krank auch nicht. Insofern war die notwendige Bandscheiben-Operation eine vollkommen neue Erfahrung. Hätte ich gemäß meiner Erziehung sofort wieder mit der Arbeit begonnen, hätte das zu einer echten Katastrophe geführt.

Durch die Gespräche mit den Ansprechpartnern bei den PP Konzepten habe ich gelernt, vernünftig mit meiner Krankheit umzugehen. Ohne die hilfreiche Tipps wäre ich heute vermutlich noch stärker geschädigt als dies vor der Operation der Fall war.

A. Wilenka, Dachdeckermeister, Regensburg, 52 Jahre

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